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Das Lächeln des Buddha
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Das Lächeln des Buddha

Buddha lächelte unter seinem Baum. Nachdem er die Erleuchtung und das ultimative und universelle Mitgefühl erreicht hatte, konnte er nur lächeln. Der Zustand der Buddhaschaft ist ein höchstes Glück.

Das zarte Lächeln des Buddha erweist sich als die wahre Revolution des Buddhismus. Lächeln inmitten von Stürmen und Qualen stellt die große Transformation dar, die subtile Veränderung von einem Zustand des Leidens zu einem verwirklichten Glück.

Kultivieren wir in unseren Meditationen, in unserem Alltag, mit Zärtlichkeit die Kunst des Lächelns.

Das Lächeln des Buddha blüht aus grenzenloser Liebe. Auch wenn unseres nicht vollständig aus bedingungsloser Güte entspringt, so kann es doch unser Herz erfreuen. Und um ihm Beständigkeit zu verleihen, bieten wir es an, damit es einige Herzen erwärmt. Denn, wen lächelt der Buddha an? Die anderen, alle anderen? Das ist mehr als plausibel.

Üben wir uns also darin, für andere zu lächeln. Entdecken wir diese Entfaltung der Lippen und des Herzens in unserer Praxis. In Japan ist es essenziell, ein schönes Gesicht zu präsentieren, denn unser Gesicht gehört uns nicht, da es die anderen sind, die es sehen und sich an unserem Lächeln erfreuen können. Für eine glücklichere Gesellschaft, seien wir glücklich im Herzen und lassen wir diesen Frieden und dieses Glück auf unserem Gesicht erscheinen. Lassen wir unser Gesicht erblühen, indem wir uns an dem des Buddha orientieren.

Die Vollkommenheit der Weisheit, mehr als eine wertvolle Vision, wäre sie auch die Quelle eines subtilen Lächelns...?Möge unser Lächeln zu einer neuen Praxis der Achtsamkeit werden.

Alain Delaporte-Digard für www.buddhachannel.tv

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